Das Rennwochenende in Paul Ricard hätte nicht spannender sein können. Denn dem Ziel Klassensieg war man noch nie so nah. Top-Ergebnis am Ende: jeder Fahrer war einmal auf dem Podium. 


Nach einem zweiten Platz in der Klasse beim ADAC Zurich 24h-Rennen Ende Mai am Nürburgring ging es für Dörr Motorsport nun mit gestärktem Rücken wieder in der Lamborghini Super Trofeo an den Start. Im dritten Lauf von insgesamt sechs wollte die Mannschaft um Team Manager Robin Dörr seinen gesamten Erfahrungsschatz einbringen. „Das 24h Rennen hat uns nochmal Selbstbewusstsein gegeben“, berichtet der 22-Jährige. „Wir sind mittlerweile an einem Punkt, an dem wir das Fahrzeug in seinen komplexen Zusammenhängen allumfassend verstanden haben, wie beispielsweise Setup, Reifendruck. Wir sind in der Lage, den Fahrern ein Auto zu bieten, mit dem wir definitiv um Siege fahren können.“ Das hat das Team am vergangenen Wochenende bewiesen.

Spannung bis zum Schluss in Rennen 1
Schon das Samstagsrennen bot die Chance, in der Am-Klasse ganz nach vorne zu fahren. Jaap Bartels auf der #55 startete von Platz 17, die Paarung Philipp Wlazik und Florian Scholze auf der baugleichen #69 von Platz 8. Angriff lautete die Devise! Bis zur letzten Runde führten Wlazik und Scholze das Feld an, der Sieg in der Klasse war zum Greifen nah. Bis ein Fahrfehler des Hintermannes für einen Aufprall und damit den Verlust des ersten Platzes sorgte. Platz zwei und Podium für die #69, die übrigens auch beim ADAC Zurich 24h-Rennen seine Visitenkarte abgegeben hatte. Bartels schaffte einen guten 7. Platz und konnte ebenfalls wichtige Punkte für das Team einfahren. 

Erneut Podium in Rennen 2
Das Pech sollte der Fahrerkombination Wlazik und Scholze auch am Sonntag an den Fersen kleben, denn schon in der ersten Runde sorgte ein Zusammenprall mit einem weiteren Lamborghini den Verlust einiger Plätze. Rang 13 am Ende für die #69. Dörr Motorsport bewies erneut Teamqualitäten, denn Bartels stellte sein fahrerisches Können unter Beweis und brachte seinen Lamborghini Huracán Super Trofeo als Dritter in der Am-Klasse über die Ziellinie. Podium für das Team aus Frankfurt!

Hände abputzen, weitermachen
Dörr Motorsport schaffte es, bei extremen Bedingungen, unter anderem einer  Lufttemperatur kontinuierlich über 30 Grad und damit weit höheren Temperaturen auf dem Asphalt, zwei Podiumsplätze einzufahren. „Wir sind gerade mal in unserer zweiten Saison der Lamborghini Super Trofeo und haben erneut bewiesen, dass wir um den Sieg in der Am-Klasse mitfahren können“, ist sich Robin Dörr sicher. „Wir wollen nicht länger von einem Klassensieg träumen, und ich will beide Autos auf dem Podium sehen.“ Ende Juli zieht der Motorsport-Zirkus weiter ins belgische Spa Francorchamps. Ein Rennen mit besonderem Flair, denn die Lamborghini Super Trofeo wird dann im Rahmenprogramm der TOTAL 24 hours of Spa an den Start gehen. 

Der Rennkalender der Lamborghini Super Trofeo 2017
21. – 23. April: Monza (I)
12. – 14. Mai: Silverstone (UK)
23. – 25. Juni: Paul Ricard (FR)
26. – 28. Juli: Spa Francorchamps (B)
15. – 17. September: Nürburgring (D)
16. – 17. November: Imola (I)
18. – 19. November: Weltfinale: Imola (I)


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