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Das Herz der Dörr Group ist eine einzigartige Kombination aus einer außergewöhnlichen Bandbreite an Supersportwagen und jahrelanger Erfahrung im professionellen Motorsport. Wer zur Dörr Group kommt, erwartet Superlative. Auch im Service. Hier werden sie aktiv, die stillen Helfer des Team Dörr, die im Hintergrund dafür sorgen, dass jeder Supersportwagen besonders behandelt und mit dem Qualitätsanspruch der Dörr Group versorgt wird.

 
 Jörg Ullmann ist Aftersales Manager am Standort Frankfurt und begleitet Rainer Dörr schon seit fast dreißig Jahren.
 
_ Jörg, wie kommt diese Bindung zustande?
Als ich meine Lehre zum Kfz-Mechaniker im BMW Autohaus an meinem Wohnsitz in Langgöns am 1. August 1990 angefangen habe, hatte Rainer sie gerade abgeschlossen. Im Unternehmen seiner Eltern haben wir gemeinsam BMW repariert und uns gleich gut verstanden. Erst später nach dem Umzug nach Butzbach kam das Thema Rennsport dazu. Wir haben einfach mal ein Auto zum Slalomfahren umgebaut. Ein Bekannter meinte dann, man könnte doch auch mal auf der Nordschleife fahren. Daraufhin haben wir einen BMW 318ti Compact hergerichtet. Damit begann alles. Das war der Grundstein für Dörr Motorsport sowie einer mittlerweile sehr langen und sehr erfolgreichen Laufbahn in der VLN. Wir fuhren alle Rennen.
 
_ Hat Euch der Rennsport zusammengeschweißt?
Ja, auf alle Fälle. Einmal haben wir einen 1er BMW aufgebaut und in die Rohkarosse den Motor eines M3 reingebaut. Wir haben Tag und Nacht dran gearbeitet und sind erst zwei Tage vor dem 24h-Rennen am Nürburgring aufgetaucht. Ohne einen einzigen Testkilometer haben wir den siebten Gesamtplatz und den ersten in unserer Klasse geschafft! Wir hatten alles selbst gemacht. 
 
_ Was macht ein Aftersales Manager bei der Dörr Group?
Es kommt mittlerweile eher selten vor, dass ich noch selbst repariere. Ich organisiere Abläufe im Service, bestelle Ersatzteile, verantworte das Thema Garantie, achte auf die Bestände und einiges mehr. Zudem strukturiere ich den kompletten Service an allen Standorten. In München benötigt Yannick keinerlei Support, in Stuttgart unterstütze ich gerade noch unseren neuen Aftersales Manager Chris und unseren neuen Techniker Oliver.
 
_ Wonach suchst du die Service-Mitarbeiter für das Team Dörr aus?
Wenn die Möglichkeit besteht, sollte jedes neue Teammitglied vorher bei uns zur Probe arbeiten, damit wir seine Fähigkeiten einschätzen können. Wenn sie gut sind, bedeutet das, sie sind Kfz-Mechatroniker, die am Fahrzeug alles reparieren können. Wir benötigen Generalisten, die vom Ölwechsel bis zur Elektronik die Thematik beherrschen. 
 
_ Was bedeutet es, Aftersales Manager von Supersportwagen zu sein, im Vergleich zu sonstigen Autos?
Der Serviceablauf ist nicht viel anders, aber wir haben mehr Zeit für die Kunden. Bei uns gibt es keine Massenabfertigung, wir kennen unsere Kunden persönlich. Dadurch können wir einen wesentlich höheren Qualitätsanspruch ansetzen. Zudem haben wir den Vorteil, dass unsere Kunden meist ein weiteres Fahrzeug haben, das sie für den Alltag nutzen. Ihr Supersportwagen kann also ruhig einen Tag länger bei uns sein, wenn am Ende die Qualität stimmt. 
 
_ Auf was legst Du in Deiner täglichen Arbeit wert?
Die Werkstatt muss immer sauber sein und ich will bestmögliche Qualität bieten. Der Kunde vertraut uns sein Auto an, mit dem man schneller als 300 km/h fahren kann. Da muss alles picobello sein. Es muss alles sicher sein.

Wir freuen uns sehr über Ihr Interesse an der Dörr Group. Kontaktieren Sie uns!

Dörr Group
Orber Straße 4a / Klassikstadt
60386 Frankfurt am Main
Tel. +49 69 4269 406 0
Fax +49 69 4269 406 29
contact@doerrgroup.com
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