Giampaolo Dallara liebt es, wenn er die Geschichte seines Unternehmens und die damit verbundenen Werte mit seinen Freunden teilen darf. Diese Philosophie lebt auch das Team Dörr, und es ist deshalb eingeladen, mit seinen Kunden ins Werk nach Varano de' Melegari in Italien zu reisen.

 

Dort erwartet die Besucher ein sehr persönlicher Spaziergang, um die Technologie der Autos und die Menschen hinter den Geschichten zu entdecken. Und wer auf dem Weg zu seinem eigenen Dallara Stradale eine ganz besondere Probefahrt machen sollte, der darf hier etwas völlig Einzigartiges erleben: eine Testfahrt in einem professionellen Hochleistungs-Fahrsimulator. Weltweit gibt es nur drei solcher Simulatoren, zwei davon gehören Dallara. „Schon nach zwei, drei Runden habe ich mich wie in einem echten Auto gefühlt. Man vergisst komplett die Zeit“, erzählt Phil Dörr. Der Rennfahrer durfte für das Team Dörr einen Test absolvieren. „Allein die Tatsache, dass man in einem Dallara-Cockpit sitzt, vermittelt einem das Gefühl, als würde man wirklich in einem echten Auto sitzen.“

Der Dallara-Fahrsimulator ist ein hochmodernes Werkzeug, das Ingenieuren, Teams und Fahrern mit seiner Spitzentechnologie die Möglichkeit bietet, neue Fahrzeuge zu testen und zu entwickeln, das gesamte Fahrzeug-Setup und Datenanalysesysteme zu optimieren sowie die Fahrkünste zu verbessern. „Ich bin vorher noch nie auf einer simulierten Strecke gefahren, die visuell so realistisch aufgebaut ist“, so Phil, der Dörr-Motorsportpilot, weiter. „Die Strecken fühlen sich so real an, da ist kein Unterschied zur Wirklichkeit. Jetzt will ich den Dallara Stradale unbedingt in echt fahren.“

 

FÖRDERND UND FORDERND ZUGLEICH
Was Phil Dörr gerne möchte, hat bei Stefan Helmreich, Redakteur der sport auto, schon für Herzrasen gesorgt. Für die März-Ausgabe hat er den Dallara Stradale auf dem Hockenheimring getestet: „Die puristische Machart fördert nicht nur die Fahrdynamik, sie fordert auch den, der sie ausübt. Der Dallara ist kein Zäpfchen, das einfach so durch Kurvenverläufe flutscht. Im Gegenteil. Man muss ihn reinstopfen, durchpressen und gegenüber wieder hinauszerren. ... Die Windgeräusche übertönen grundsätzlich den Motorklang, sodass ein Auge immer nach den Schaltlampen schielen muss; ab 150 hat man Mühe, den Kopf gerade zu halten; die Lenkbewegungen, von denen es auf der engen Strecke reichlich gibt, gehen aufgrund der Haltkräfte gehörig in die Arme ... Andersrum ist so ein Dallara Stradale aber auch keiner, der einem zuläuft. Wer 184.450 Euro für ein Gerade-noch-Auto hinblättert, der weiß, was er bekommt, was er will. Und dass er so was will.“


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