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Die Rennwochenenden am Nürburgring bedeuten Dörr Motorsport immer besonders viel. Mit gleich drei Autos sind die Frankfurter zur Lamborghini Super Trofeo in die Eifel gereist und trafen dort auf besonders viele Gäste und Fans. Das Ergebnis: zwei Mal Podium.


Die Eifel hatte sich zum fünften von sechs Rennwochenenden herausgeputzt. Morgens in typischem Nebel gehüllt zeigte sich der Nürburgring später jeden Tag von seiner schönsten Seite: Sonnenschein pur. Dörr Motorsport ist jedes Jahr gerne mit der Lamborghini Super Trofeo am Ring und ließ es sich nicht nehmen, gleich mit drei Lamborghini Super Trofeo Huracán Evo aufzufahren.  

 

Erfolgssträhne hält an

Und es hat sich gelohnt. Dörr Motorsport ist auf einem Level angekommen, das für Kontinuität und hohes Motorsport-Verständnis in der italienischen Markenserie steht. So musste die Mannschaft um Team Manager Robin Dörr nach dem Free Practice und Qualifying kaum Veränderungen vornehmen, lediglich bei der #69 eine Stoßstange tauschen und für Rennen 2 das Setup leicht optimieren. Ein Zeichen dafür, dass man optimal vorbereitet an den Ring gefahren ist.

 

Auf der #69 kämpfte das Siegerduo Manuel Lauck und Florian Scholze um Punkte. Beide waren schon mehrfach aufs Podium gefahren und konnten 2018 auch den ersten Sieg in der Am-Klasse für Dörr Motorsport holen. Für sie dürfen beide Rennen durchaus als glatt und vor allem sehr gut bezeichnet werden. So startete Lauck auf dem neunten Platz und kämpfte sich bis zum vierten vor, bevor Scholze übernahm und den Evo teilweise sogar bis auf den ersten Platz trieb. Am Ende fuhr das Team souverän zwei Mal einen zweiten Platz nach Hause. Wertvolle Punkte um den Kampf um die Meisterschaft. 

 

Versöhnliches Wochenende

Für das Heimrennen in der Eifel griff auch wieder ein alter Bekannter von Dörr Motorsport ins Steuer, Jaap Bartels ließ es sich nicht nehmen auf der #61 sein Bestes in der Am-Klasse zu geben. Mit einem neunten Platz im ersten Rennen ließ der Pilot aufhorchen. Am Sonntag beendete er allerdings in der letzten Runde das Rennen im Kiesbett.

 

Der LB-Cup ist das Zuhause von Oliver Engelhardt, der in den vergangenen Rennen mit einigem Pech zu kämpfen hatte. Und auch am Nürburgring wurde er im ersten Rennen schon von einem Mitbewerber aus der Bahn geworfen - auf Platz 1 liegend. Doch Engelhardt lässt sich nicht unterkriegen, so kämpfte er sich in Rennen 2 auf den zweiten Platz seiner Klasse und darf sich über einen sehr versöhnlichen

Abschluss auf dem Nürburgring freuen. 

 

Finale im Visier

In vier Wochen heißt es bereits Finale in der Lamborghini Super Trofeo 2018. Dann im italienischen Vallelunga nördlich von Rom. Direkt im Anschluss folgt die Weltmeisterschaft. Hier gilt es für Dörr Motorsport den Titel des Weltmeisters in der Am-Klasse zu verteidigen.

 

Der Rennkalender in der Lamborghini Super Trofeo:

21.-22.4. Monza (I)

18.-20.5. Silverstone (GB)

22.-24.6. Misano (I)

26.-28.7. Spa-Francorchamps (B)

14.-16.9. Nürburgring (GER)

15.-16.11. Vallelunga (I)

Weltfinale 17.-18.11. Vallelunga (I)

 


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