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Nach zwei Siegen an einem Wochenende ist Dörr Motorsport hungrig in die zweite Hälfte der Lamborghini Super Trofeo-Saison gestartet. Die Ausbeute jetzt im belgischen Spa-Francorchamps: zwei Mal zweiter Platz in der Kategorie Am. 

 

Zwischen dem ersten und zweiten Freien Training wechselte das Team von Dörr Motorsport die Antriebswelle beim Lamborghini Super Trofeo Evo mit der Startnummer #69. Team Manager Robin Dörr wollte auf Nummer sicher gehen und entschied am Abend, zudem die Lichtmaschine und das Getriebe zu wechseln. Es sollten optimale Ausgangsbedingungen für das Qualifying sein, das den Fahrern Manuel Lauck und Florian Scholze jeweils einen zweiten und einen achten Startplatz in Rennen 1 und 2 der Am-Kategorie verschaffte. 

Perfekte Pace für #69

Traditionell fährt die Lamborghini Super Trofeo im Rahmen des 24h-Rennens von Spa. Dadurch startet Rennen 1 bereits am Freitag. Startfahrer Manuel Lauck kann das Tempo halten und übergibt den Boliden auf Platz 2 an Florian Scholze, der ebenfalls sein Können unter Beweis stellt. So fuhr dem Hohenschäftlarner ein Auto auf und sorgte für einen Dreher. Und trotzdem hieß es am Ende Platz zwei für Dörr Motorsport in der Kategorie Am. 

Florian Scholze war es auch, der in Rennen 2 am Samstag eine glanzvolle Aufholjagd zeigte. Von Platz 8 arbeitete sich der Pilot kontinuierlich nach vorne und übergab die #69 auf Platz 2 liegend. Manuel Lauck musste ebenfalls einen Dreher überstehen und hielt das Fahrzeug an zweiter Stelle. Nach einem schweren Unfall entschied die Rennleitung, acht Minuten vor Schluss, das Rennen abzubrechen. 

„Nachdem der Start aufgrund Platzregen um zehn Minuten verschoben wurde, haben viele auf Regenreifen gewechselt. Wir nicht, und das war die beste Entscheidung“, erzählt Robin Dörr. „Es war richtig schön zuzusehen, wie Florian sich auf abtrocknender Strecke auf Slicks nach vorne schob.“ 

Negative Ausbeute für #94

Das Pech klebte an diesem Wochenende Oliver Engelhardt in der Klasse LB Cup an den Hacken. Holte der Reinheimer im Qualifying einen vierten Startplatz für beide Rennen, wurde er schon in der ersten Runde des ersten Rennens rausgedreht und musste dem Feld folgen. Nach einem Restart hatte er den schnellere Pro- und Pro-Am-Fahrzeugen Platz gemacht, doch einer der Konkurrenten schoss Engelhardt aus dem Rennen. Safety First. Zu Rennen 2 trat die #94 dann nicht mehr an. 

Heimrennen im September

Mensch und Maschine wurden an diesem Wochenende zudem von extrem heißen Bedingungen gefordert: 32 Grad Lufttemperatur, 42 auf dem Asphalt und 65 Grad im Auto. Dafür geht es jetzt in eine Sommerpause. Mitte September heißt es dann „Heimrennen“. Von 14. bis 16.9. macht die Lamborghini Super Trofeo Station auf dem Nürburgring. Die Temperaturen werden vermutlich andere sein.   

Der Rennkalender in der Lamborghini Super Trofeo:

 

21.-22.4.        Monza (I)

18.-20.5.        Silverstone (GB)

22.-24.6.        Misano (I)

26.-28.7.        Spa-Francorchamps (B)

14.-16.9.        Nürburgring (GER)

15.-16.11.      Vallelunga (E)

Weltfinale 17.-18.11. Vallelunga

 


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