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Auch die Ergebnisse aus dem zweiten Teil des Rennwochenendes im Autodromo Vallelunga können sich sehen lassen: Dank einer starken Qualifying-Performance holt Manuel Lauck in der #69 auch für das erste Rennen zum Super Trofeo Weltfinale die Pole-Position. Florian Scholze schlägt sich gut und fährt im zweiten Teil des Qualifyings einen fünften Startplatz raus.

 

 

Lauck legt in Rennen eins einen erstklassigen Start hin und hält sich souverän an der Spitze. Auch nach dem Fahrerwechsel in Runde 15 führt der Dörr Motorsport Lamborghini das starke Feld weiter an. Erst in der vorletzten Rennrunde hält er dem Druck seines Verfolgers Ryan Hardwick nicht mehr Stand und muss ihn passieren lassen. Die Ziellinie überquert die #69 als Zweiter und sammelt wichtige Zähler im Kampf um den Weltmeistertitel.

 

Scholze beginnt das zweite Rennen von P5 und macht am Start direkt zwei Plätze gut. In den folgenden Runden übt er ordentlich Druck auf seinen stärksten Kontrahenten Hardwick, der im Weltfinal-Ranking zwei Punkte vor Dörr Motorsport liegt, aus. Die Top-3-Fahrzeuge liefern sich Runde um Runde enge Fights um die Spitzenposition. Nach einem frühen Boxenstopp schließt Lauck schnell wieder zur Spitze auf und muss sich fortan gegen Hardwick zur Wehr setzen. Zwei späte Safety-Car-Phasen bringen das Feld wieder dicht zusammen. Erst knapp vier Minuten vor Schluss wird das Finalrennen wieder freigegeben, die Reihenfolge an der Spitze bleibt auch nach dem zweiten Restart unverändert. Lauck jagt den führenden Damon Ockey, kann ihn aber in der verbleibenden Zeit nicht mehr einholen und beendet ein äußerst nervenaufreibendes Rennen auf Platz zwei. Als Dritter überquert Hardwick die Ziellinie und holt schließlich den Titel des Weltmeisters 2018. Das Frankfurter Team schafft es mit ebenfalls 25 Zählern auf den zweiten Platz in der Weltmeisterschaft der Super Trofeo, da bei gleicher Punktzahl zusätzlich die Qualifying-Zeiten in die Wertung einbezogen werden.

 

Wir kommen wieder

„Heute fehlte uns das letzte bisschen Glück. Wir waren das gesamte Wochenende über schnell unterwegs und die Jungs waren richtig gut drauf. Auch unsere Strategie war wirklich gut. Die beiden Safety-Car-Phasen haben uns am Ende aber die Möglichkeit genommen, noch einmal ordentlich Druck zu machen. Diesmal hat es leider nicht gereicht“, sagt Robin Dörr, Teammanager von Dörr Motorsport. „Ich möchte aber meinem gesamten Team danken. Wir sind Europameister, weil wir eine überaus starke Saison hinter uns haben. Darüber freuen wir uns, wenn auch mehr für uns drin gewesen wäre. Unser Ziel hieß Titelverteidigung, aber nun heißt es eben: Weltfinale, wir kommen wieder.“

 

Nächster Stopp: Brasilien 

Bevor die Wintersaison nun offiziell Einzug hält, geht es für Dörr Motorsport nach Südamerika. Als Meister der Junioren- und Senioren-Klasse vertreten Ben und Phil Dörr die deutschen Farben bei den Rotax Max Challenge Grand Finals in Brasilien. Dort treten sie vom 26. November bis 1. Dezember 2018 im Kampf um die WM-Krone gegen die weltbesten Kart-Piloten an.


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